Für dich
Vielleicht bist du hier gelandet, weil es dir gerade nicht gut geht.
Vielleicht ist gerade vieles anstrengend, zu viel oder irgendwie anders als früher.
Manchmal weiß man gar nicht so genau, warum es so ist, manchmal weiß man es sehr genau.
Beides kann sich zum Beispiel so anfühlen:
du bist schnell wütend oder genervt
du ziehst dich zurück oder hast keine Lust auf andere
du fühlst dich oft angespannt oder unruhig
dir wird schnell alles zu viel
Schule ist schwierig oder kostet dich viel Kraft
du fühlst dich traurig oder leer
Das alles ist nichts, was „falsch“ an dir ist.
Oft sind das Reaktionen darauf, dass etwas Belastendes passiert ist oder gerade passiert.
Was passiert bei mir?
Du kannst mit mir sprechen – in deinem Tempo.
Manchmal reden wir, manchmal schauen wir gemeinsam, was dir helfen könnte.
Es geht nicht darum, alles sofort zu erklären oder „richtig“ zu machen.
Wichtig ist:
dass du dich sicher fühlst
dass du sagen kannst, was für dich passt (und was nicht)
dass wir gemeinsam schauen, was dir im Alltag hilft
Mit wem arbeite ich?
Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen.
Deine Eltern sind auch einbezogen, aber die Gespräche sind in erster Linie für dich. Und es gilt Vertraulichkeit, das heißt, ich bespreche mit deinen Eltern nur Inhalte, die vorher mit dir abgesprochen wurden.
Du bist nicht allein
Auch wenn es sich manchmal so anfühlt:
Viele Kinder und Jugendliche erleben Phasen, in denen es ihnen nicht gut geht.
Du musst da nicht alleine durch.
